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  • Ts-242b Diplomatic transcription
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  • Ts-242b,176[1]
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ist das, was denkendes Sprechen vom gedankenlosen Sprechen unterscheidet. – Und da scheint es eine Begleitung des Sprechens zu sein. Ein Vorgang, der vielleicht auch etwas anderes begleiten, oder selbständig ablaufen kann. Spric – –Sprich die Zeile: “Die Feder ist wohl stumpf. Nu, nu, sie geht.” – einmal denkend; dann gedankenlos; dann denk nur den Gedanken, aber ohne die Worte. ‒ ‒ Nun, ich könnte, im Laufe einer Tätigkeit, die Spitze meiner Feder prüfen, ein Gesicht machen, wie Einer, der sagt, sie sei nicht besonders gut, – dann mit einer Gebärde der Resignation weiterschreiben. Ich könnte auch, mit irgendwelchen Messungen beschäftigt, so handeln, daß, wer mir zusieht, sagen würde, ich habe – ohne Worte – gedacht: “Sind zwei Größen einer dritten gleich, so sind sie untereinander gleich. – Aber was da vor sich geht, ist nicht
dasjenige,
das,
was die Worte begleiten muß, wenn sie nicht gedankenlos ausgesprochen werden.
 

(2015–) Wittgenstein Source Bergen Nachlass Edition (WS-BNE). Edited by the Wittgenstein Archives at the University of Bergen under the direction of Alois Pichler. In: Wittgenstein Source, curated by Alois Pichler (2009–) and Joseph Wang-Kathrein (2020–). (N) Bergen: WAB.




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