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  • Ts-242b Diplomatic transcription
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220.
      Welchen Grund haben wir, “E” das Zeichen für eine Empfindung zu nennen? “Empfindung” ist nämlich ein Wort unserer allgemeinen, nicht mir allein verständlichen, Sprache. Der Gebrauch dieses Worts bedarf also einer Rechtfertigung, die Alle verstehen. – Und es hülfe auch nichts, zu sagen: es müsse keine Empfindung sein; wenn er “E” schreibe, habe er Etwas – und mehr könnten wir nicht sagen. Aber “haben” und “etwas” gehören auch zur allgemeinen Sprache. – So gelangt der Philosoph am Ende dahin, wo er nur noch einen unartikulierten Laut ausstoßen möchte. – Aber ein solcher Laut ist ein Ausdruck nur unter gewissen Bedingungen in einem bestimmten Sprachspiel, das nun zu beschreiben ist.
 

(2015–) Wittgenstein Source Bergen Nachlass Edition (WS-BNE). Edited by the Wittgenstein Archives at the University of Bergen under the direction of Alois Pichler. In: Wittgenstein Source, curated by Alois Pichler (2009–) and Joseph Wang-Kathrein (2020–). (N) Bergen: WAB.




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