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  • Ts-233a,52[1]
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Und das sinnvolle Bild ist das, was ich nicht nur zeichnen, sondern auch plastisch darstellen kann. Und dies zu sagen, hätte Sinn. Aber das Denken des Satzes ist nicht eine Tätigkeit, die man nach den Worten vollzieht (wie etwa das Singen nach den Noten.) Das folgende Beispiel zeigt dies. Hat es Sinn zu sagen “Ich habe so viele Freunde, als eine Lösung der Gleichung … ergibt”? Ob dies Sinn hat, ist
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der Gleichung unmittelbar nicht anzusehen. Und man könnte also in diesem Sinne nicht wissen, ob sich der Satz denken läßt oder nicht. Ob er sich verstehen läßt oder nicht. // Und man weiß, während man den Satz liest, nicht, ob er sich denken läßt, oder nicht. Ob er sich verstehen läßt oder nicht. //
 

(2015–) Wittgenstein Source Bergen Nachlass Edition (WS-BNE). Edited by the Wittgenstein Archives at the University of Bergen under the direction of Alois Pichler. In: Wittgenstein Source, curated by Alois Pichler (2009–) and Joseph Wang-Kathrein (2020–). (N) Bergen: WAB.




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