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von dem des Wortes “essen” unterscheiden will. Aber der Fehler ist hier, daß der Unterschied ˇder Bedeutungen dadurch dann viel zu gering erscheint. Ähnlich
wie
ist es
wenn man sagt: die Zahlzeichen seien wirkliche, die Zahlen nicht wirkliche Gegenstände. Eine schlechte Ausdrucksweise ist das
sicherste
beste
Mittel in einer Konfusion steckenzubleiben ⌊festzulaufen⌋.
  Sie verriegelt gleichsam den Ausweg aus ihr.
Ms-165,5
5.

  Aber ist es nicht
unser
das
Meinen, das dem Satz Sinn gibt? (Und dazu gehört natürlich: sinnlose Wortreihen kann man nicht meinen.) Und das Meinen ist etwas im Reich der Seele. // im seelischen Bereich. // Aber es ist auch etwas Privates! Es ist das ungreifbare Etwas; vergleichbar (nurc) dem Bewußtseins selbst.
  Wie könnte man das lächerlich machen; es ist ja gleichsam ein Traum unserer Sprache.
Das Ungreifbare als Gegenstand.
Der ungreifbare Gegenstand. // Das Un⌊er⌋faßbare als Gegenstand. //
Man könnte es einen Traum unserer Sprache nennen: das unfaßbare als Gegenstand. // unserer Sprache; sie habe das
Ms-165,6
6.
⌊⌊Unerfaßbare zum Gegenstand. // ⌋⌋
 

(2015–) Wittgenstein Source Bergen Nachlass Edition (WS-BNE). Edited by the Wittgenstein Archives at the University of Bergen under the direction of Alois Pichler. In: Wittgenstein Source, curated by Alois Pichler (2009–) and Joseph Wang-Kathrein (2020–). (N) Bergen: WAB.




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